Erfolgreiche Absolventen des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Bamberg verabschiedet

Das SBSZ Bamberg verabschiedete die Sommerabsolventen der BFS Technische Assistenten für Informatik, der FS Mechatroniktechnik und Wirtschaftsinformatik – hier im Bild umrahmt von (obere Reihe v.l.n.r.) Kreis-/Verbandsrat Michael Pfohlmann, Schulleiter Christian Neubauer, 2.Stellvertr.Landrat Bruno Kellner, OB der Stadt Bamberg Sebastian Niedermaier, Kreis-/Verbandsrat Wolfgang Grader und TSM-Klassenleiter Klaus Vogel.

 

Zum Abschluss ihrer Aus- bzw. Weiterbildung verabschiedete Schulleiter Christian Neubauer am 24.7.26 die Absolventen von zwei beruflichen Bildungssparten des SBSZ Bamberg. In einer Feierstunde in der Aula nahmen die Absolventen der Berufsfachschule für Technische Assistenten für Informatik und der Fachschule für Mechatroniktechnik und Wirtschaftsinformatik stolz ihre Abschlusszeugnisse entgegen.

Schulleiter Christian Neubauer begrüßte eingangs der Veranstaltung viele Ehrengäste wie den 2. Stellvertretenden Landrat Bruno Kellner in Vertretung des Vorsitzenden des Zweckverbandes Stadt und Landkreis Bamberg sowie wie den Oberbürgermeister der Stadt Bamberg Sebastian Niedermaier, der erstmals das SBSZ in seinem neuen Amt besuchte. Außerdem hieß Neubauer auch die beiden Kreis- und Verbandsräte Michael Pfohlmann als Vertreter des Landkreises und Wolfgang Grader als Vertreter der Stadt Bamberg sowie den Schulleiter der benachbarten Graf-Stauffenberg-Wirtschaftsschule OStD Harald Bogensperger und nicht zuletzt die Absolventen selbst mit ihren Angehörigen herzlich willkommen.

Einen Tag des Aufbruchs in ihrem Leben hätten die jungen Fachkräfte nun erreicht, bei dem sie zum einen ihr Zeugnis in Händen halten würden, zum anderen auch etwas viel Wertvolleres mitnehmen, so Schulleiter Neubauer in seiner Rede. “Wissen, Erfahrungen, Kompetenzen und die Fähigkeit, Probleme zu lösen, sind wertvolle Eigenschaften, die in unserer Zeit gefragter sind als je zuvor.“ Der Schulleiter lobte den Einsatz und das Durchhaltevermögen aller Absolventen in einer Zeit der tiefgreifenden Veränderungen, der geopolitischen Spannungen und einer Zeit, in der auch die steigenden Anforderungen an Energieversorgung und Digitalisierung sowie Fachkräftemangel Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen stellen. KI und Digitalisierung seien, nach Neubauer, letztlich die entscheidenden Schlüssel für den künftigen beruflichen Erfolg und die Absolventen hätten sich daher für die richtigen Berufe von morgen entschieden

Zum Abschluss seiner Rede gab Schulleiter Neubauer den jungen Menschen neben Glückwünschen zu ihren Leistungen, auch den Rat mit auf den Weg, neugierig zu bleiben und offen für Neues zu sein, denn gute Technik braucht gute Menschen. „Vielleicht entwickeln Sie die Software, die Energie spart, oder den Roboter, der gefährliche Arbeiten übernimmt, und die KI-Anwendung, die Leben rettet. Vielleicht werden Ihre Ideen klein beginnen. Aber jede große Innovation war irgendwann einmal nur ein Gedanke.“

Auch der Vorsitzende des Zweckverbands Berufliche Schulen, Bruno Kellner, appellierte in seinem Grußwort an die Fähigkeiten der Absolventen, die die Wirtschaft nun als Fachkräfte braucht, auch wenn andererseits der Verlust von Arbeitsplätzen im Raum steht. Die duale Berufsausbildung sei dennoch als weltweit anerkanntes, einzigartiges System die beste Vorbereitung auf die Wirtschaft. Das Berufliche Schulzentrum Bamberg ermögliche dazu allen Schülerinnen und Schülern zusätzlich noch internationalen Austausch. Diese Verflechtung sei wichtig, um Freundschaften zu knüpfen und der Entfremdung entgegenzuwirken -gerade in der heutigen Zeit. Abschließend wünschte Kellner- vor allem auch im Namen des leider verhinderten Landrats Johannes Maciejonczyk – den Absolventen für ihre Zukunft alles Gute.

Vor der eigentlichen Zeugnisübergabe ließ es sich der neue Oberbürgermeister Sebastian Niedermaier nicht nehmen, auch sein Grußwort an die Absolventen zu richten. „Sie haben Großartiges erreicht! Um das zu erkennen, nehmen Sie sich Zeit, den Moment zu genießen!“ Als ehemaliger Gärtner- Auszubildender des SBSZ rief er die Abschlussschüler auf, hinauszugehen und zu sehen, wie andere Kulturen funktionieren und Vielfalt schätzen zu lernen. Bei ihrer Rückkehr stünden die Region Bamberg und all ihre Institutionen bzw. Unternehmen für ihre berufliche Zukunft offen, so Niedermeier und leitete mit seinen Glückwünschen zur finalen, feierlichen Verleihung der Abschlusszeugnisse über.

Insgesamt 12 Schüler der Berufsfachschule für Technische Assistenten für Informatik haben ihre Prüfungen nach ihrer zweijährigen Vollzeitausbildung in einer bald 30 Jahre bestehenden Schulart absolviert. Mit Wissen u.a. über das Programmieren von Systemlösungen in betrieblichen Prozessen, Datenbank- und Softwareentwicklungen und Computeradministration – vermittelt von engagierten Lehrkräften des SBSZ – können die ‚TAI’s‘ nun ins Berufsleben starten. Schulleiter Neubauer spornte an, diese privilegierte berufliche Position für eine vielseitige Weiterentwicklung zu nutzen. BFS-Absolvent Patrick Lorent konnte schließlich in der Zeugnisverleihung als Jahrgangsbester glänzen und wurde dafür zusätzlich mit City Schexs vom Zweckverband Stadt und Landkreis Bamberg geehrt.

Die Fachschule für Mechatroniktechnik und Wirtschaftsinformatik brachte in diesem Schuljahr nach ebenfalls zweijähriger Vollzeitausbildung 13 Absolventen mit guten bis sehr guten Leistungen hervor. Nach dem Erwerb von u.a. technischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, Problemlösefähigkeiten in Geschäftsprozessen und Softwareentwicklung dürfen sich die Fachschüler ab jetzt Bachelor Professional in Technik bzw. in Wirtschaft nennen. Eine besondere Auszeichnung durch die Verleihung der Meisterpreisurkunde bekamen jeweils, aufgrund ihres erreichten Notendurchschnitts, die Absolventen Julian Faatz, Mario Burkard, Bastian Förster sowie Silvan Rauch. Letzterer wurde zusätzlich auch als Jahrgangsbester geehrt.

Allen Absolventen wünschte OStD Christian Neubauer – auch im Namen des gesamten Kollegiums – Neugier, Mut, Glück und viel Freude für die private und berufliche Zukunft, auf die die Absolventen mit ihren Angehörigen, Ausbildern und Lehrkräften auf ihre großartigen Erfolge im nachfolgenden Empfang anstoßen konnten.

Bamberg, 31.07.2025

Hochspannungstechnik hautnah: Exkursion zur Trench Group

Die letzte Berufsschulwoche bot den Auszubildenden des ersten Ausbildungsjahres im Ausbildungsberuf Mechatroniker eine besondere Gelegenheit: Bei einer Betriebsbesichtigung der Trench Group in Bamberg konnten sie ihr im Unterricht erworbenes Wissen mit der industriellen Praxis verknüpfen.

Zum Auftakt erhielten die Auszubildenden einen Überblick über die Trench Group und den Standort Bamberg.

Während der Führung erhielten die angehenden Mechatronikerinnen und Mechatroniker Einblicke in die Entwicklung und Fertigung von Messwandlern, Drosselspulen und weiteren Betriebsmitteln für die Hochspannungstechnik. Dabei wurde deutlich, wie komplex die Herstellung dieser Komponenten ist und welche hohen Anforderungen an Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit gestellt werden.

Beim Rundgang erhielten die Auszubildenden Einblicke in die industrielle Praxis der Hochspannungstechnik.

Besonders beeindruckend war die Bedeutung der am Standort gefertigten Produkte für eine zuverlässige Energieversorgung. Messwandler und weitere Betriebsmittel der Hochspannungstechnik tragen zum sicheren Betrieb der Stromnetze bei und spielen damit auch für das Gelingen der Energiewende eine wichtige Rolle.

Die Exkursion eröffnete den Schülerinnen und Schülern einen neuen Blick auf das vielseitige Berufsfeld der Mechatronik. Sie sammelten zahlreiche Eindrücke aus der industriellen Praxis und erlebten, wie die im Unterricht behandelten Inhalte in einem international tätigen Unternehmen zur Anwendung kommen.

Ein besonderer Dank gilt unserem Auszubildenden Justus Gauglitz, der die Betriebsbesichtigung angestoßen und gemeinsam mit seinem Ausbildungsbetrieb organisiert hat. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei Nicole Theinert aus dem Talent Management, seinem Ausbilder Marcus Kern und dem gesamten Team der Trench Group für die freundliche Aufnahme und die informative Führung durch das Unternehmen.

Kooperationen mit regionalen Unternehmen sind ein wichtiger Bestandteil unserer beruflichen Bildung. Sie ermöglichen authentische Einblicke in die Arbeitswelt, stärken die Verbindung zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieben und zeigen den Auszubildenden die vielfältigen Perspektiven ihres Berufs.

 

Startschuss für die Projektarbeiten an der Fachschule

v.l.n.r.: Hubert Würschinger, Klaus Vogel und Timo Jakob (Foto: SBSZ)

Mit der Präsentation der diesjährigen Projektvorhaben fiel an der Fachschule für Mechatroniktechnik und Wirtschaftsinformatik der Startschuss für die Projektarbeiten im Schuljahr 2026/27. Gemeinsam mit den betreuenden Lehrkräften Klaus Vogel und Timo Jakob sowie Hubert Würschinger vom Cleantech Cluster stellten die Studierenden ihre Themen und die geplante Vorgehensweise vor.

Im Laufe des Schuljahres bearbeiten die Projektgruppen anspruchsvolle Aufgabenstellungen in enger Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und Institutionen. Die Projekte greifen konkrete Fragestellungen aus der betrieblichen Praxis auf. Dadurch erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr im Unterricht erworbenes Fachwissen anzuwenden und Methoden sowie Werkzeuge des Projektmanagements in einem realen Entwicklungsprojekt einzusetzen. Umfang und Anspruch der Projektarbeiten sind dabei durchaus mit einer Bachelorarbeit vergleichbar.

Zu den diesjährigen Projektpartnern zählen unter anderem die Grimmer GmbH, das Betonwerk Kurr, die Schreinerei Groh, Brose Coburg, Kaeser Kompressoren, Siemens, Gramss, die DMD Studio GmbH sowie der Lehrstuhl für Softwaretechnik und Programmiersprachen der Universität Bamberg.

Der zeitliche Ablauf richtet sich nach der jeweiligen Aufgabenstellung. Einige Projektgruppen beginnen bereits während der Sommerferien und bearbeiten ihr Vorhaben in einem zusammenhängenden Block. Andere starten nach den Ferien und arbeiten bis Mitte Februar jeweils freitags an der Umsetzung ihres Projekts.

Die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Institutionen aus der Region ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung an unserer Fachschule. Die Studierenden sammeln dabei wertvolle Praxiserfahrungen, übernehmen Verantwortung und entwickeln ihre fachlichen und methodischen Kompetenzen weiter. Gleichzeitig profitieren die Projektpartner von neuen Ideen und praxisnahen Lösungsansätzen.

Die Ergebnisse aller Projektarbeiten werden am Freitag, 19. Februar 2027, bei der Projektmesse der Fachschule präsentiert. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Bildung sowie alle Interessierten sind bereits heute herzlich eingeladen.

Betriebsbesichtigungen der Schreiner: Vom Fensterbau bis zum Flugzeugbau

Wie werden eigentlich Holzfenster hergestellt?

Dieser Frage durften wir im Rahmen eines Unterrichtsgangs zur Firma Bergmann Fensterbau in Gaustadt auf den Grund gehen. Die Schreinerklasse begleitete dabei die Herstellung der Fenster für das Tiny House des SBSZ.

Dank der Holzspende der Firma Carl Götz konnten wir jeden Arbeitsschritt der Fensterherstellung verfolgen. Von der Holzbearbeitung mit der CNC-Maschine über das Grundieren und Lackieren bis hin zum Einsetzen der vom Glaslieferanten der Firma Bergmann gesponserten Glasscheiben waren wir live dabei.

Juniorchef Johannes Bergmann präsentiert den Smartlift zum Transport und Einbau großer Fenster.

 

Wussten Sie, dass in Bamberg Flugzeuge gebaut werden?

Seit 1948 werden in der Hafenstraße in Bamberg Flugzeuge gebaut. Die Firma Flugzeugbau Eichelsdörfer öffnete für uns ihre Tore und gab uns einen Einblick in die Herstellung und Reparatur von Segelflugzeugen.

Besonders beeindruckte uns die Rekonstruktion eines Doppeldeckers nach alten Plänen. Für jedes herzustellende Flugzeugteil muss zunächst eine eigene Schablone angefertigt werden. Verarbeitet werden unter anderem Birkensperrholz und Kiefernholz. Moderne Sportsegelflugzeuge bestehen zudem teilweise aus Kunststoffen.

Querschnitt eines Flügels.
Der Rumpf des Doppeldeckers aus Birkensperrholz.

 

Fotos und Text: Anne Dotterweich

Honigernte in der Schulimkerei

Ein arbeitsreicher und zugleich spannender Nachmittag liegt hinter der Klasse EEG11A: In unserer Schulimkerei stand die diesjährige Honigernte auf dem Programm.

Zunächst wurden die gefüllten Honigräume von den Bienenstöcken genommen. Anschließend entdeckelten die Schülerinnen und Schüler die Honigwaben sorgfältig, bevor der Honig geschleudert, abgefüllt und mit frisch gestalteten Etiketten versehen werden konnte.

Doch damit war die Arbeit noch lange nicht beendet: Gleichzeitig wurden neue Rähmchen zusammengebaut und mit Wachsplatten ausgestattet. Alte Rähmchen konnten mithilfe des Dampfwachsschmelzers ausgeschmolzen und für die weitere Verwendung vorbereitet werden.

Bei allen Arbeitsschritten waren Konzentration, Sorgfalt und vor allem gutes Teamwork gefragt. Von der eigentlichen Honigernte bis zur Vorbereitung auf die nächste Bienensaison packten alle tatkräftig mit an.

Der Nachmittag zeigte eindrucksvoll, wie abwechslungsreich die Arbeit in einer Imkerei ist – und dass gemeinsames Lernen auch richtig viel Spaß machen kann.

Förderverein wählt neue Vorstandschaft

v.l.n.r.: Josef Friedlein, Jens Kußmann, Michael Stammberger, Robert Richter

 

Bei der ordentlichen Mitgliederversammlung des Fördervereins unseres Berufsschulzentrums am 30. April wurde eine neue Vorstandschaft gewählt.

Zum 1. Vorsitzenden wählten die Mitglieder Michael Stammberger, Ausbildungsleiter bei Brose. Das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt künftig Jens Kußmann. Dr. Robert Richter wurde als Kassier in seinem Amt bestätigt und erneut gewählt. Als Schriftführer gehört künftig Josef Friedlein der Vorstandschaft an.

Ein besonderer Dank gilt den aus der Vorstandschaft ausgeschiedenen Mitgliedern Florian Schuster, der als 1. Vorsitzender tätig war, Markus Zenk als stellvertretendem Vorsitzenden sowie Roland Gröber als Schriftführer. Mit ihrem langjährigen Engagement haben sie die Arbeit des Fördervereins maßgeblich geprägt und wichtige Impulse für die Unterstützung unserer Schulgemeinschaft gesetzt.

Der Förderverein unterstützt seit vielen Jahren zahlreiche Projekte, Veranstaltungen und Anschaffungen, die den Schülerinnen und Schülern unseres Berufsschulzentrums zugutekommen und das Schulleben bereichern. Die Schulfamilie bedankt sich bei allen Engagierten für ihren Einsatz und wünscht der neu gewählten Vorstandschaft viel Erfolg bei ihren zukünftigen Aufgaben.

Reli mal anders: Exkursion zum Michelsberg und Bamberger Schöpfungsweg

Förderung einer gesunden, umweltbewussten Lebensführung heißt auch die Schöpfung Gottes und deren Bewahrung in den Blick zu nehmen. Während der Gesunden Woche am SBSZ unternahmen die Lehrkräfte der Religionsabteilung gemeinsam mit ihren evangelischen und katholischen Schülerinnen und Schülern der Elektroklassen ETE10A, EEG12B sowie EAT12A/EGS12A eine Exkursion auf den Michelsberg in Bamberg. „Reli mal anders: Exkursion zum Michelsberg und Bamberger Schöpfungsweg“ weiterlesen

Zeitreise der IT: Techniker-Abschlussklassen auf Exkursion an der FAU Erlangen

Am Donnerstag, den 21. Mai 2026, hieß es für die angehenden Techniker der Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik und Mechatronik des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Bamberg: Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Praxis. Als besonderes Highlight an ihrem letzten Schultag besuchten die Abschlussklassen die Informatik-Sammlung der FAU Erlangen bei Herrn Aures.
Die Schüler begaben sich auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Rechentechnik – von den ersten mechanischen Rechenmaschinen über die legendären Entwicklungen von Konrad Zuse bis hin zu den ersten Computern. Absolutes Highlight war die Live-Vorführung einer historischen Zuse-Maschine Z23 im Labor. Ein rundum gelungener, faszinierender Abschluss einer intensiven Weiterbildung!

Schule trifft Wirtschaft: Hörmann zu Gast am SBSZ

Wir freuten uns sehr über den Besuch der Firma Hörmann an unserer Berufsschule. Unter der Leitung von Herrn Klaus Recker brachten die Referenten praxisnahe Beispiele aus dem Bereich der Garagentor- und Einfahrtstorantriebe mit und ermöglichten unseren Schülerinnen und Schülern einen besonders anschaulichen Einblick in die Technik des Unternehmens. Der Vortrag war bewusst handlungsorientiert aufgebaut und verband fachliche Informationen mit der direkten Anwendung an den mitgebrachten Komponenten, sodass Theorie und Praxis auf gelungene Weise miteinander verknüpft wurden.

Die Schülerinnen und Schüler konnten die einzelnen Bauteile und Funktionen nicht nur kennenlernen, sondern auch selbst ausprobieren und dadurch wertvolle Erfahrungen für ihren beruflichen Alltag sammeln. Dabei wurden auch aktuelle Themen wie Wireless-Steuerungen, die Integration moderner Systeme sowie die Smartphone-Steuerung ausführlich behandelt. So wurde deutlich, wie sehr sich die Steuerungstechnik in Richtung intelligenter und vernetzter Lösungen entwickelt.

Besonders positiv hervorzuheben war die offene und engagierte Art der Präsentation, durch die ein lebendiger Austausch entstand und viele fachliche Fragen direkt geklärt werden konnten. Der Besuch zeigte eindrucksvoll, wie wichtig der enge Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft für eine moderne und praxisnahe Ausbildung ist. Die Firma Hörmann stellte dabei nicht nur ihre Produkte, sondern auch ihre Ausbildungs- und Berufswelt überzeugend vor und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung unserer Lernenden.

Vielen Dank für den gelungenen und gewinnbringenden Besuch.